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		<title>Elisabeth Krankenhaus Recklinghausen Süd Neuigkeiten</title>
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			<title>Elisabeth Krankenhaus Recklinghausen Süd Neuigkeiten</title>
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		<lastBuildDate>Tue, 02 Aug 2011 11:05:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>3-D Bilder während der Operation </title>
			<link>http://ekonline.st-franziskus-stiftung.de/de/aktuelles/aktuelles/nachricht/anzeige/3-d-bilder-waehrend-der-operation.html</link>
			<description>Seit Anfang Juli sind wir nun mit einem Gerät der Spitzentechnologie ausgerüstet, das es uns ermöglicht, während eines Eingriffes am Skelett auch in 3-D- Technik Röntgenaufnahmen anzufertigen, sozusagen in einem Computertomogramm während einer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bis in den Beginn der 60er Jahre des vorigen Jahrhunderts war es den Chirurgen nicht möglich, direkt während einer Operation am Skelett Röntgenaufnahmen in Echtzeit durchzuführen. Vielmehr mussten operative Zwischenschritte immer durch ein einzeln angefertigtes Röntgenbild abgeklärt werden, ein höchst unkomfortabler und operative Eingriffe limitierender Vorgang.
Damals wurden die sog. Röntgenbildverstärker eingeführt, die es dem Operateur ermöglichten, unmittelbar während eines Eingriffes ohne Zeitverzögerung Röntgenkontrollen vorzunehmen. Diese Technik hat sich tausendfach bewährt und international durchgesetzt. Natürlich verfügte auch das Elisabeth Krankenhaus über mehrere solche Geräte.
Seit Anfang Juli sind wir nun mit einem Gerät der Spitzentechnologie ausgerüstet, das es uns ermöglicht, während eines Eingriffes am Skelett auch in 3-D- Technik Röntgenaufnahmen anzufertigen, sozusagen in einem Computertomogramm während einer Operation. Der Ziehm Vision Vario 3D vereint exzellente 2D-Bildqualität mit einer hocheffizienten intraoperativen 3D-Bildgebung. Die intraoperative 3D-Bildgebung spielt vor allem in der Knochenchirurgie, wie z.B. der Unfall- und orthopädischen Chirurgie eine zentrale Rolle. Diese wird oft nutzbringend mit Systemen zur computerunterstützten Chirurgie kombiniert. Chirurgen und OP-Assistenz profitieren darüber hinaus von der kompakten Bauweise des Gerätes und seiner leichten Handhabung. Zusätzlich verfügt das Gerät über ein Modul, welches es ermöglicht, während gefäßchirurgischer Eingriffe Gefäßdarstellungen, z.B. von Bypässen, vorzunehmen und somit über eine Sofortkontrolle zu verfügen.<a name="_GoBack"></a> ]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 11:05:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Elisabeth Krankenhaus erhält Auszeichnung für hervorragende Ausbildungsleistung</title>
			<link>http://ekonline.st-franziskus-stiftung.de/de/aktuelles/aktuelles/nachricht/anzeige/elisabeth-krankenhaus-erhaelt-auszeichnu.html</link>
			<description>Drei Jahre Ausbildung liegen hinter den beiden jungen Frauen, Julia Korte und Anne-Kathrin Danielczyk, in denen die beiden Auszubildenden alle Verwaltungsabteilungen des Elisabeth Krankenhauses durchlaufen haben, von der Patientenaufnahme, wo der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="line-height: 115%; font-size: 10pt;">Beide Prüflinge haben in der Abschlussprüfung zur Bürokauffrau hervorragende Leistungen erbracht. Frau Korte hat die IHK-Abschlussprüfung mit der Note „gut“ bestanden und Frau Danielczyk beendete Ihre Ausbildung sogar mit der Note „sehr gut“. Beide Bürokauffrauen haben während ihrer Ausbildung nicht nur im theoretischen Ausbildungsteil hervorragende Leistungen erbracht, sondern auch bei den praktischen Aufgaben im Ausbildungsbetrieb. </span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="line-height: 115%; font-size: 10pt;">„Ich bin sehr stolz auf unsere beiden Auszubildenden und freue mich sehr über die hervorragenden Ergebnisse“, so der Personalleiter des Elisabeth Krankenhauses, Herr Jochem Kalthegener. Zusätzlich erhielt das Krankenhaus von der IHK Nord Westfalen eine Auszeichnung für seine hervorragende Ausbildungsleistung. „Die Auszeichnung zeigt, dass wir unseren Ausbildungsauftrag ernst nehmen und sich das Konzept der Rotation durch alle Bereiche und die persönliche Zuwendung lohnen“, so Kalthegener.&nbsp; </span>&nbsp;&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 10:49:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Elisabeth Krankenhaus an ausgezeichnetem Projekt beteiligt</title>
			<link>http://ekonline.st-franziskus-stiftung.de/de/aktuelles/aktuelles/nachricht/anzeige/elisabeth-krankenhaus-an-ausgezeichnetem.html</link>
			<description>Ehrung durch Gesundheitsministerin Barbara Steffens.
Die Medizin wird weiblich! Diese Weisheit allein kann die Landesregierung nicht dazu veranlasst haben, den Wettbewerb IuK &amp; Gender Med.NRW auszuschreiben, der den Siegergruppen des Wettbewerbs...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="line-height: 115%; font-size: 10pt;">„Die Geschlechterorientierung in der Gesundheitswirtschaft ist sehr vielschichtig“, so der Personalleiter des Elisabeth Krankenhauses. Die von der Gesundheitsministerin Barbara Steffens ausgezeichneten Projekte sind daher sehr unterschiedlicher Natur. Neben technischen und medizinischen Fragestellungen werden in den Projekten auch Themen bearbeitet, die sich mit der demografischen Entwicklung im weiteren Sinne befassen. „Wir als Arbeitgeber müssen darauf reagieren, dass wir zunehmend Personal nur gewinnen können, wenn wir entsprechend der sich verändernden Lebensumstände der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen die Arbeitsbedingungen anpassen können;&nbsp; </span>an dieser Stelle spielt dann die geschlechtsdifferenzierte Betrachtung der Bedürfnisse eine Rolle“, so Kalthegener weiter. </p>
<p style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="line-height: 115%; font-size: 10pt;">Das ausgezeichnete Projekt „KlinikPROGender“, an dem das Elisabeth Krankenhaus sich beteiligt, plant die Entwicklung eines „internetbasierten Analyse- und Entwicklungsinstrumentes für eine gender-sensible Personalstrategie im Krankenhaus“. Im Klartext: Die unter anderem im Elisabeth Krankenhaus zu erarbeitenden Strategien werden systematisiert im Internet anderen Krankenhäusern zur Verfügung gestellt, um auch dort genutzt werden zu können. Herr Kalthegener erläuterte, dass sich neben dem Elisabeth-Krankenhaus Recklinghausen noch sieben weitere Krankenhäuser verschiedener Größe und aus allen Regionen NRW´s&nbsp; </span>an dem Projekt beteiligen. Initiator des Projektes sind das Institut für Arbeit und Technik in Gelsenkirchen, die Technologieberatungsstelle NRW in Dortmund und die Firma „Anstoß für Unternehmenswandel“ in Essen. </p>
<p style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="line-height: 115%; font-size: 10pt;">An dem Wettbewerb der Landesregierung haben sich insgesamt 105 Einzelinitiativen beteiligt. Ausgezeichnet wurden hiervon 25 Projektskizzen. Nach der offiziellen Bekanntgabe der Projekte, die aus Finanzmitteln des Landes NRW und dem Europäischen Sozialfond (ESF) gefördert werden sollen, ist es nun die Aufgabe der Sieger, die Projektanträge zu überarbeiten und ein offizielles Antragsverfahren zur durchlaufen.</span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="line-height: 115%; font-size: 10pt;">Das Elisabeth Krankenhaus in Recklinghausen steht in Trägerschaft der St. Franziskus-Stiftung, einer katholischen Krankenhausgruppe in Nordwestdeutschland mit Sitz in Münster.&nbsp; </span>Die Stiftung trägt Verantwortung für derzeit 15 Krankenhäuser sowie sieben Behinderten- und Senioreneinrichtungen in Nordrhein-Westfalen und im Land Bremen.</p>
<p style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="line-height: 115%; font-size: 10pt;">Die St. Franziskus-Stiftung wurde gestern sogar ein zweites Mal im Rahmen des gleichen Wettbewerbes ausgezeichnet mit einem Projekt mit dem Titel „Virtueller onkologischer Verbund Rheinland“.</span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="line-height: 115%; color: black; font-size: 10pt;">Im Bild von Links: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="line-height: 115%; color: black; font-size: 10pt;">1. Reihe:</span><span style="line-height: 115%; color: black; font-size: 10pt;"> Priv.-Doz. Dr. Josef Hilbert (IAT) nimmt von Gesundheitsministerin Barbara Steffens die Auszeichnung entgegen</span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="line-height: 115%; color: black; font-size: 10pt;">2. Reihe:</span><span style="line-height: 115%; color: black; font-size: 10pt;"> Michaela Evans (IAT); Dr. Karin Scharfenorth (Anstoß); Sandra Dörpinghaus (IAT); Dr. Thomas Winschuh (Anstoß); Jochem Kalthegener (Elisabeth Krankenhaus Recklinghausen); Dr. Daisy Hünefeld (St. Franziskus-Stiftung Münster)</span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="line-height: 115%; color: black; font-size: 10pt;">Foto erstellt von: Frau Friederike Miese (St. Franziskus-Stiftung Münster)</span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 10pt;"></p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Pressemeldungen</category>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 25 Jul 2011 10:20:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuer Gebäudeteil eröffnet</title>
			<link>http://ekonline.st-franziskus-stiftung.de/de/aktuelles/aktuelles/nachricht/anzeige/neuer-gebaeudeteil-eroeffnet.html</link>
			<description>Die Umbauarbeiten im Elisabeth Krankenhaus sind abgeschlossen. Die Räumlichkeiten des klinischen Arztdienstes (KLAD) komplettieren Op und Intensivstation. Mit einem großen Festakt wurde der Bereich in Betrieb genommen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="TEXT-ALIGN: justify; LINE-HEIGHT: 14pt"><span style="FONT-SIZE: 10pt">Am Freitag, 08.Juli 2011 wurde im Elisabeth Krankenhaus der KLAD eröffnet. Hinter der wenig eingängigen Abkürzung verbirgt sich der Klinische Arzt Dienst, ein neuer Zwischenbau, der die seit Jahren in anderen Gebäudeteilen untergebrachten Mitarbeiter der Anästhesie aufnehmen wird. Außerdem werden damit neue Räumlichkeiten für Sprechstunden und hervorragende Bedingungen für das ambulante Operieren geschaffen. Dieser letzte Teil ist allerdings noch nicht ganz fertig gestellt. Der Neubau, in dem früher die Küche untergebracht war, schließt die neue Errichtung des OP-Traktes (2005) und der Intensivstation (2002) ab. Insgesamt sind diese Bauteile mit über 7 Million Euro vom Land gefördert worden. 2 Million Euro hat das Krankenhaus selbst aufbringen müssen. „Das war ein Kraftakt, es hat sich gelohnt“, weißt der Geschäftsführer Christoph Kortenjann, „nicht nur weil der letzte Teil so schön geworden ist.“ Das Krankenhaus verfügt nunmehr über neuste Infrastruktur für OP, Anästhesie und Intensiv und freut sich, dass man damit den werdenden Anforderungen auch gerecht wird. Ein weiterer Aspekt kommt noch hinzu: Durch den Trakt, in dem sich früher die Küche befand, wird endlich ein Verkehrsweg zwischen dem Hauptgebäude an der Röntgenstraße und dem OP geschaffen. Man muss die Betten nicht mehr durch das gesamte Gebäude schieben, um direkt zum OP zu kommen. Es verkürzt die Wege erheblich und ist auch Kostengünstiger. Auch die Mitarbeiter der Anästhesie freuen sich: „Es macht wirklich Spaß in solch einem Gebäude zu arbeiten“ lobt Dr. Müller-Klönne, Chefarzt der Anästhesie. Sein Vorgänger, Dr. Ghaleb Hichmé, der am Jahresende 2010 ausschied, hat die Realisierung nur noch als Ankündigung erlebt: „Aber ich gönne das meinem Nachfolger!“</span></p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 08 Jul 2011 13:07:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>11 Forum: Aktuellle Neurologie und Neurogeriatrie</title>
			<link>http://ekonline.st-franziskus-stiftung.de/de/aktuelles/aktuelles/nachricht/anzeige/11-forum-aktuellle-neurologie-und-neurog.html</link>
			<description>Nun schon zum 11. Mal trafen sich diesmal mit einem Besucherrekord von 280 Teilnehmern an Neurologie und Geriatrie interessierte Ärzte im Festspielhaus Recklinghausen zur regionalen Weiterbildung.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Eingeladen hatte der Geriater und Neurologe Dr. Thomas Günnewig des Süder Elisabeth Krankenhauses. Referenten waren nationale und internationale Experten, die zu alltagsrelevanten Themen Stellung nahmen. Prof. Schulze-Bonhage, der Leiter des Freiburger Epilepsiezentrums berichtete über unscheinbare Phänomene, die dennoch epileptische Anfälle darstellen können und gar nicht so selten auftreten und dann gerne übersehen werden. Als Beispiel wurden Videofilme mit attackenförmigem Lesen im nächtlichen Zimmer, das Wahrnehmen von filmartigen Szenen oder plötzlichen Sprachveränderungen dargestellt. Im Gegensatz zu Schlaganfällen findet sich für diese Ereignisse in der Regel hinterher eine Erinnerungslücke.</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">&nbsp;</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Prof. Kaube vom Interdisziplinären Schmerzzentrum der Universität Freiburg berichtete über die Migräne im Alter. Typischerweise nimmt die Migränebelastung in höherem Alter meistens ab, eine Neuerkrankung in älteren Jahren ist sogar sehr unwahrscheinlich. Die Symptome selber können sich im Alter ändern, gelegentlich fehlt sogar der Kopfschmerz und es dominieren schlaganfallähnliche Ausfallsymptome, häufiger auch ein Schwindel. Zu bedenken ist jedoch, dass andere Krankheiten migräneähnliche Kopfschmerzen auslösen können. Dies gilt insbesondere für Schlaganfälle oder Gefäßentzündungen, letztere mit dem Risiko der plötzlichen Erblindung im Alter.</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">&nbsp;</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Prof. Fink, der Direktor der Neurologischen Klinik der Kölner Universitätsklinik berichtete über die Folgen einer Schlaganfallerkrankung mit bleibenden Sprachstörungen oder der Unfähigkeit, Bewegungen oder Handlungen auszuführen, obwohl keine Lähmungen vorhanden sind. In solchen Fällen ist das Handlungsschema für Bewegungen im Gehirn gestört.</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">&nbsp;</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Beeindruckend war der Vortrag von Prof. Meyer von der Charitè in Berlin über die Amyotrophe Lateralsklerose, einer Muskelschwunderkrankung, an der auch der Maler Jörg Immendorf gelitten hat. Wesentlich ist hier die engmaschige Patientenbetreuung im Umgang mit den Fragen von Schluckstörungen, Atemschwäche und Sprechverlust mit der Folge einer Kommunikationsproblematik.</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">&nbsp;</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Als weiteres Thema wurden von Dr. Baghai, Psychiatrische Klinik der Universiätsklinik München, Depressionen im Alter besprochen, die mitunter vor allem vom Patienten als normale Altersentwicklung und nicht als Krankheitszeichen erkannt werden. Folgerisiken einer unbehandelten Depression erstrecken sich vom sozialen Rückzug bis hin zum Suizid, der Selbsttötung. Antidepressiva sind wirksame Medikamente bei älteren Menschen, die zwar im Alter mit einem erhöhten Nebenwirkungsrisiko einhergehen können, aber immer nach Verträglichkeitsgesichtspunkten ausgesucht werden. Hervorgehoben wurde, dass Depressionsmedikamente keine Abhängigkeit bedingen oder fördern. Eine ärztliche Betreuung ist stets sinnvoll.</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">&nbsp;</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Es schloss sich ein Videoseminar des Schwindelzentrums der Münchener Universität durch Dr. Zwergal an. Das Wissen der Zuhörer wurde bei zehn Fallvorstellungen auf die Probe gestellt und die besten Diagnostiker wurden mit einem Buchpreis prämiert, darunter auch zwei Recklinghäuser Neurologen.</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">&nbsp;</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Zum Schluss referierte der emeritierte Prof. Mumenthaler aus Zürich über die Fallgruben beim älteren Menschen. Der 84-jährige Mumenthaler wurde mit großem Applaus verabschiedet. Seine Frage, was ein Opsimath sei, blieb zunächst unbeantwortet. Opsimathen sind Menschen, die erst in spätem Lebensalter beginnen zu lernen oder dann immer noch weiter studieren. Ein Beispiel aus der Vergangenheit ist der Römer Cato der Ältere, der im Alter von 80 Jahren noch griechisch erlernte. Die moderne Botschaft heutzutage lautet, wer im Alter noch dazu lernt, betreibt eine aktive Demenzvorbeugung.</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">&nbsp;</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Das Forum hat inzwischen Tradition und wird in Recklinghausen auch zukünftig stattfinden. Termine für die Jahre 2012 und 2013 sind schon reserviert. </p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 Mar 2011 09:46:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuer Chefarzt für die Anästhesie und Intensivmedizin</title>
			<link>http://ekonline.st-franziskus-stiftung.de/de/aktuelles/aktuelles/nachricht/anzeige/neuer-chefarzt-fuer-die-anaesthesie-und.html</link>
			<description>Dr. Oliver Müller-Klönne (49) hat die Nachfolge von Dr. Ghaleb Hichmé (65) angetreten.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Dr. Hichmé war seit 1983 im Elisabeth Krankenhaus tätig und seit 2003 als Chefarzt für die Anästhesie und Intensivmedizin verantwortlich. Er hat damit die Anästhesie des Hauses entscheidend geprägt und mit seinem Weggang wird Herr Dr. Hichmé vom Chefarzt zum Nachbarn – schließlich wohnt er direkt um die Ecke. &nbsp; 
Dr. Müller-Klönne zuletzt in Essen tätig, wohnt in Bochum, ist also ein Kind des Ruhrgebietes und scheint – was sich auch in der Amtseinführung deutlich machte – vollkommen ins Elisabeth Krankenhaus zu passen. Alle Beteiligten sind der festen Überzeugung, dass die Anästhesie damit weiterhin in der Lage sein wird, auf modernstem Niveau höchste Leistungen zu erbringen. ]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 23 Feb 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Angehörige jederzeit willkommen</title>
			<link>http://ekonline.st-franziskus-stiftung.de/de/aktuelles/aktuelles/nachricht/anzeige/angehoerige-jederzeit-willkommen.html</link>
			<description>Die Intensivstation des Elisabeth Krankenhauses hat das Zertifikat &quot;Angehörige jederzeit willkommen&quot; erhalten.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="LINE-HEIGHT: 14pt">Das Zertifikat wird von der Stiftung Pflege e.V. in Dortmund vergeben. Die Stiftung hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Krankenpflege im weitesten Sinne fortzuentwickeln. Dabei kommt es neben den Patienten auch in großem Maße auf die Angehörigen an.</p>
<p style="LINE-HEIGHT: 14pt">Der Angehörige spielt als vertrauter Mensch für Patienten auf der Intensivstation eine besondere Rolle und kann wesentlich zur Genesung des Patienten beitragen. Er leistet zum Beispiel emotionalen Beistand und gibt dem Patienten das wichtige Gefühl, dass sich jemand kümmert, der ihm nahesteht. </p>
<p style="LINE-HEIGHT: 14pt">Lange Zeit waren Intensivstationen hermetisch abgeschlossen und waren die alleinige Domäne von behandelnden Ärzten und Pflege.</p>
<p style="LINE-HEIGHT: 14pt">Wir haben aber entdeckt, dass Einbeziehungen von Angehörigen fast genau so wichtig ist, wie die richtige medizinische Behandlung. Deshalb wird die Intensivstation des Elisabeth Krankenhauses jetzt noch mehr als sonst uneingeschränkt für die Angehörigen der Patienten geöffnet. Das Krankenhaus heißt die Angehörigen auf der Intensivstation jederzeit willkommen – eine Grundvoraussetzung dafür – den Angehörigen als Teil des therapeutischen Konzepts zu begreifen. </p>
<p style="LINE-HEIGHT: 14pt">Wir meinen</p>
<ul><li><div style="LINE-HEIGHT: 14pt; TEXT-INDENT: -18pt">·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Intensivpatienten haben das Recht über ihre Situation aufgeklärt und in Entscheidungen einbezogen zu werden. Falls sie dazu nicht in der Lage sind, hat ein Mensch ihres Vertrauens das Recht, alle Informationen über ihre gesundheitliche Situation zu erhalten.</div></li><li><div style="LINE-HEIGHT: 14pt; TEXT-INDENT: -18pt">·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Intensivpatienten haben das Recht für sie wichtige Menschen in der Nähe zu haben und ihre Unterstützung so oft wie nötig in Anspruch zu nehmen.</div></li><li><div style="LINE-HEIGHT: 14pt; TEXT-INDENT: -18pt">·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Intensivpatienten haben das Recht, dass die Professionellen Betreuer (Ärzte und Pflegepersonal) ihren Angehörigen mit Respekt begegnen, sie als therapeutisch wichtig ansehen und mit ihnen eine gute Besuchsregelung vereinbaren.</div></li></ul>
<p style="LINE-HEIGHT: 14pt">Das Elisabeth Krankenhaus betreibt eine erst wenige Jahre alte moderne Intensivstation, die im Rahmen des Zertifizierungsverfahrens nur um einige wenige Aspekte verbessert werden musste. Beispielsweise sind gesonderte Warte- und Verweilmöglichkeiten für die Besucher geschaffen worden. Aber abgesehen von räumlicher und sachlicher Einrichtung geht mit der uneingeschränkten Öffnung der Intensivstation auch ein erheblicher Mentalitätswandel einher.</p>
Das Elisabeth Krankenhaus ist zuversichtlich, für Patienten, Angehörige und auch für den Behandlungserfolg einen wichtigen Beitrag geleistet zu haben.]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 15:10:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zertifizierung für Schlaganfallbehandlung</title>
			<link>http://ekonline.st-franziskus-stiftung.de/de/aktuelles/aktuelles/nachricht/anzeige/zertifizierung-fuer-schlaganfallbehandlu.html</link>
			<description>Im Dezember 2010 hat die Stiftung Deutsche Schlaganfallhilfe und die Deutsche Schlaganfallgesellschaft die 4-Betten-Stroke unit am Elisabeth Krankenhaus Recklinghausen zertifiziert.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Die Stroke unit, auf neudeutsch Schlaganfallbehandlung, befindet sich in der Abteilung Geriatrie / Neurologie von Chefarzt Dr. Günnewig. Die Vorbereitung für das Gütesiegel dauert etwa ein Jahr. Viele Arbeitsabläufe der Ärzte und auch der Pflege werden nach wissenschaftlichen Erkenntnissen standardisiert und zur Fehlervermeidung dokumentiert. Eine Weiterbildungspflicht für Ärzte und Pflege ist hiermit verbunden.</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">&nbsp;</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Ziel ist es, die Schlaganfallbehandlung rasch und effizient für die akut erkrankten Patienten sicherzustellen. Bereits seit 1997 besitzt das Elisabeth Krankenhaus eine Stroke unit. Seit 1999 unterwirft sich die Abteilung einer externen Qualitätskontrolle, nämlich dem Westdeutschen Schlaganfallregister, welches an der Universität Münster angesiedelt ist. Neueste Entwicklungen zur Sicherstellung einer guten Versorgung ist die sog. „Door to needle“ Zeit. Praktisch bedeutet dies ein Wettrennen, welches bei Ankunft des Patienten in der Notaufnahme anfängt. Dann beginnt die Uhr zu ticken. In der Folge werden Körperuntersuchungen, Blutabnahmen, die EKG-Ableitung und die Computertomographie durchgeführt und ausgewertet. Anschließend gelangt der Patient unverzüglich in das Schlaganfall-Spezialbett zur kontinuierlichen Überwachung und dann muss nach Kenntnis der Ergebnisse schnellstmöglich die Behandlung beginnen. Ziel ist es, so häufig wie möglich und so früh wie möglich, die Gerinnselauflösung von verschlossenen Gefäßen im Kopf zu ermöglichen. Wenn diese Behandlung eingeleitet ist, wird die o. g. „Door to needle“ Zeit gestoppt. Diese Zeiten werden über das Jahr dokumentiert und bei den zukünftigen Qualitätskontrollen regelmäßig neben vielen weiteren Parametern der Behandlungsqualität kritisch überprüft. „Klein aber oho“ hat viele Vorteile: So finden sich bei uns im Krankenhaus kurze Wege und schnelle Ergebnisse, so dass die „Door to needle“ Zeit bei den allermeisten Patienten zwischen 23 und 40 Minuten liegt. Im Einzelfall, wenn erst Familienangehörige telefonisch erreicht werden müssen, um Informationen zu erhalten, oder aber der Patient eine Sprachstörung bietet und somit die Erhebung der Krankengeschichte weitaus komplizierter sich darstellt, kann diese Zeit von Ankunft im Krankenhaus bis zu Beginn der Therapie auch einmal eine Stunde betragen. </p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">„Zeit spart Hirn“ heißt das Motto, daher ist eine gut trainierte und sorgfältig durchgeführte Behandlung mit Stopuhrqualität heutzutage gut etabliert und führt auch nicht zu Flüchtigkeitsfehlern. Hierfür sorgt die Qualitätskontrolle. Das Zertifikat ist drei Jahre gültig und muss Ende 2013 erneut verdient werden. Auch dann betreten wiederum zwei Qualitätsmanager, die quer aus Deutschland anreisen, unser Krankenhaus und werden uns für einen Tag auf Herz und Nieren prüfen. </p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 30 Dec 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Elisabeth Krankenhaus ehrt Siegerin des WM-Tippspiels</title>
			<link>http://ekonline.st-franziskus-stiftung.de/de/aktuelles/aktuelles/nachricht/anzeige/elisabeth-krankenhaus-ehrt-siegerin-des.html</link>
			<description>Für alle stationären Patienten des Elisabeth Krankenhauses gab es während der Fußballweltmeisterschaft in Südafrika die Möglichkeit auf den Weltmeister zu tippen. Nach der Siegerehrung für die spanische Nationalmannschaft im Süden von Afrika folgte...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Eine große Anzahl von Patienten nutzte diese Möglichkeit und beteiligte sich am Gewinnspiel. Als erster Preis wurde dabei ein modernes City-Bike ausgelobt. 
Frau Renate Fischer war die glückliche Gewinnerin des Hauptpreises. Erstaunlicherweise hatten von den 136 Patienten nur drei auf Spanien als Weltmeister gesetzt.
Herr Christoph Kortenjann, Geschäftsführer des Elisabeth Krankenhauses, hat nun am Dienstag, den 17.08.2010, die Gewinnerin, nach deren überstandenem Krankenhausaufenthalt, gehrt und den Hauptpreis übergeben.]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuer Chefarzt für die Allgemein- und Viszeralchirurgie</title>
			<link>http://ekonline.st-franziskus-stiftung.de/de/aktuelles/aktuelles/nachricht/anzeige/neuer-chefarzt-fuer-die-allgemein-und-v.html</link>
			<description>Seit dem 01.07.2010 ist Herr Prof. Dr. med. Ulrich Krause Chefarzt der Allgemein- und Viszeralchirurgie.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Elisabeth Krankenhaus ist froh, nach langem Suchen Herrn Professor Ulrich Krause als neuem Chefarzt der Allgemein- und Viszeralchirurgie (Bauchchirurgie) gewonnen zu haben. Herr Professor Krause verstärkt&nbsp;ab dem 01.07. die chirurgische Mannschaft des Elisabeth Krankenhauses. Er ist ein Kind des Ruhrgebiets, zwar in Berlin geboren, aber in Oberhausen aufgewachsen. Insofern setzt das Krankenhaus nicht nur auf die hervorragende fachliche Qualifikation von Prof. Krause, sondern auch darauf, dass es „mentalitätsmäßig“ stimmt. Seine Ausbildung und berufliche Laufbahn führte ihn über das Studium in Düsseldorf, weitere Tätigkeit mit Habilitation (1992) in Essen und beruflichen Tätigkeiten am Klinikum in Bad Hersfeld, zuletzt in Dinslaken. Herr Professor Krause ist aber nicht nur Viszeralchirurg, sondern auch noch Gefäßchirurg und Proktologe. Sein Hauptinteresse gilt jedoch der Viszeralchirurgie. Herr Professor Krause hat vier Kinder. In seiner Freizeit widmet er sich ausgiebig der Fotografie, der Literatur und fährt außerdem leidenschaftlich Motorrad. Im Elisabeth Krankenhaus möchte er der Allgemein- und Viszeralchirurgie dauerhaft ein zuverlässiges und kompetentes Gesicht geben. Die Mannschaft im Elisabeth Krankenhaus ist jedenfalls froh, dass wir zueinander gefunden haben.]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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