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		<title>Elisabeth Krankenhaus Recklinghausen Süd Neuigkeiten</title>
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			<title>Elisabeth Krankenhaus Recklinghausen Süd Neuigkeiten</title>
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		<lastBuildDate>Thu, 19 Apr 2012 15:23:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Ministerin im Elisabeth Krankenhaus</title>
			<link>http://ekonline.st-franziskus-stiftung.de/de/aktuelles/aktuelles/nachricht/anzeige/ministerin-im-elisabeth-krankenhaus.html</link>
			<description> „Unser Gesundheitssystem muss menschlicher werden“ 
Das Elisabeth Krankenhaus freut sich, die Landesgesundheitsministerin Barbara Steffens zusammen mit dem Landtagskandidaten der Grünen, Rolf Nowak, am 20.04.2012 um 17.00 Uhr  im Pfarrheim Heilig...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Ministerin lenkt ihr Augenmerk darauf, dass die demographische Entwicklung massive Auswirkungen auf das Gesundheitssystem haben wird. Am besten ist dies vor Ort zu betrachten und zu diskutieren. Einigkeit besteht darüber, dass heute gehandelt werden muss, damit in Zukunft Strukturen gesichert werden können. Dabei müssen aber selbstverständlich die Bedürfnisse der Menschen im Mittelpunkt stehen und nicht das System als solches. Gerade als konfessionelles Krankenhaus sind auch wir der Auffassung, dass Gesundheitsversorgung mehr ist, als rein medizinische Versorgung. In einer ganzheitlichen Sichtweise müssen auch die Lebensumstände der Menschen berücksichtig werden. Die entscheidende Frage zur optimalen Versorgung vor Ort ist: was benötigen die Menschen vor Ort? Unsere Konzepte sind gerade im Zuge des o.g. Demographieproblems nötig. Nicht zuletzt wird es auf die Frage der Finanzierbarkeit ankommen. Ein wichtiger Aspekt der Diskussion wird sein: Nicht nur die Bevölkerung wird älter: die Pflegenden werden es auch.]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltungen</category>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 15:23:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Elisabeth Krankenhaus informiert zum Thema &quot;Herz aus dem Takt&quot;</title>
			<link>http://ekonline.st-franziskus-stiftung.de/de/aktuelles/aktuelles/nachricht/anzeige/elisabeth-krankenhaus-informiert-zum-the.html</link>
			<description>Am Montag, den 16.04.2012, informierten die drei Chefärzte Dr. Thomas Lawo (Kardiologie), Dr. Thomas Günnewig (Geriatrie / Neurologie) sowie Dr. Michael Pillny (Gefäßchirurgie) über die Gefahren und Folgen von Herzrhythmusstörungen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Herzrhythmusstörungen</b>
Vor Herzrhythmusstörungen bleibt niemand verschont, es erwischt auch Prominente wie den ehemaligen englischen Premierminister Tony Blair, erläuterte Dr. Thomas Lawo bei der Abendsprechstunde. Dr. Lawo, der seit dem 01.03.2012 als Chefarzt der kardiologischen Abteilung im Elisabeth Krankenhaus tätig ist, verriet weiter, dass rund eine Million Menschen in Deutschland an Herzrhythmusstörungen wie Vorhofflimmern leiden. Zu den Ursachen von Vorhofflimmern zählen Entzündungen, Herzschwäche oder Herzklappenkorrekturen. Hauptursache sei jedoch der Bluthochdruck, welcher im alltäglichen Leben selten Probleme bereitet und deshalb gefährlich sei. Bei Anzeichen wie Herzrasen und Luftnot empfiehlt er dringend den Gang zum Arzt. Zur Therapie gehöre, erst einmal das Grundübel zu beseitigen und zum Beispiel den Blutdruck gut einzustellen. ansonsten müssen Mediziner individuell abwägen, ob sie den normalen Sinusrhythmus mittels Betablockern, Elektroschocks (Kardioversion), Vorhofdefibrilator oder Katheterablation erhalten, was allerdings mit aufwändigen Prozeduren und vielen Krankenhausaufenthalten verbunden ist, oder ob sie des Vorhofflimmern akzeptieren und mit regelmäßiger Herzfrequenzkontrolle und Blutverdünnung durch Marcumar den Patienten kontrollieren. Eventuell ist ein Herzschrittmacher oder eine Kombination mit einem Katheterverfahren nötig.
<b>Gerinnsel im Gehirn</b>
Wenn im Herzen ein Thrombus entsteht, droht die Gefahr, dass er bis zum Gehirn wandert und einen Hirninfarkt auslöst. Diese Form des Schlaganfalls kommt laut Dr. Günnewig, Neurologe am Elisabeth Krankenhaus, in 85 Prozent der Fälle vor und kündige sich durch viele Symptome an; Dazu gehören Lähmungen teilweise einer gesamten Körperhälfte, hängende Mundwinkel, Gefühlsstörungen, Sprach- oder Verständnisschwierigkeiten und Sehstörungen mit Doppelbildern oder Unschärfe. Sind diese Anzeichen nach 24 Stunden immer noch vorhanden, handele es sich mit großer Sicherheit um einen Schlaganfall und es gilt, die Rettungskette in Gang zu setzen. &quot;Die Therapien sind zeitabhängig, weil pro Minute Millionen von Hirnzellen absterben&quot;, so Dr. Günnewig. So könne eine Auflösung des Blutgerinnsels im Gehirn maximal 4,5 Stunden nach Auftreten anberaumt werden. Der Eingriff selbst dauert im Elisabeth Krankenhaus durchschnittlich nur 30 Minuten. Die helfende Lysetherapie habe übrigens auch im hohen Alter noch ihren Nutzen, auch wenn die Wirkung nachlasse. Günnewig: &quot;Besser ein Hinkebein als Bettlägerigkeit und völlige Lähmung.&quot; Aspirin dagegen schütze gerade mal mit einer Effektivität von 15 Prozent gegen Schlaganfälle, Blutverdünner wie Marcumar immerhin mit 60 bis 70 Prozent. Weil im Alter das Risiko für Hirnblutungen steige, sei eine gute Blutdruckeinstellung der beste Schutz. Generell gilt aber: Vorbeugen ist die beste Medizin. Und das gelingt durch kochsalzarme gesunde Ernährung, gute Zucker- und Blutdruckeinstellung und körperliche Aktivität.
<b>Verstopfte Gefäße</b>
Ein Blutgerinnsel am Herzen kann auch in andere Gefäße Wandern und diese verstopfen. Immerhin 90 Prozent aller Embolien stammen aus dem Herzen, so. Dr. Michael Pillny.&nbsp; Das führe in Deutschland bei rund 25.000 Menschen zum Tode, weil die roten Blutkörperchen nicht mehr durchkommen und die Organe so nicht mehr mit lebenswichtigem Sauerstoff versorgt werden. Ursache dafür sind entweder verkalkte Adern (Arteriosklerose) oder da genaue Gegenteil: eine Aufweitung der Gefäßwände, die der Körper durch Selbstheilung zu verdicken versucht, indem er Gerinnsel anlagert (Aneurysma). Häufig betroffen sind die Beine. Wenn Zeichen von Schmerz, Blässe, Taubheit und Bewegungsunfähigkeit auftreten und der Arzt keinen Puls mehr im Bein findet, ist Eile geboten. Sind alle Symptome gleichzeitig vorhanden, bleiben maximal sechs Stunden zur Therapie. Ansonsten sei laut Pillny noch Zeit für Ultraschalluntersuchungen, um nicht blind los operieren zu müssen. Dann gilt es, von der Leiste aus das Gefäß freizulegen und den Thrombus mit einem Katheter heraus zu ziehen. Ein Aneurysma wird in einer offenen OP mit einer Prothese überbrückt. Droht die Gefahr einer Embolie in einer Nierenarterie, droht die Gefahr der Dialyse (Blutwäsche). Hier wird zur Behandlung bei einem Bauchschnitt die Hauptschlagader freigelegt. Die Symptome seien Flakenschmerz, auffällige Laborwerte und akutes Nierenversagen. Dann gilt es, sofort notfallmäßig zu handeln. ]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 13:37:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuer Chefarzt</title>
			<link>http://ekonline.st-franziskus-stiftung.de/de/aktuelles/aktuelles/nachricht/anzeige/neuer-chefarzt.html</link>
			<description>Seit dem 01.03.2012 ist Dr. med. Thomas Lawo Chefarzt der Kardiologie am Elisabeth Krankenhaus.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der 1960 in Bochum geborene Dr. Lawo promovierte im Jahr 1992 und ist seit 2000 bzw. 2003 Facharzt für Innere Medizin/Kardiologie. Zuletzt war Dr. Lawo als Oberarzt in Bochum tätig. Dr. Lawo beherrscht das gesamte Spektrum der in Recklinghausen praktizierten Kardiologie und bietet darüber hinaus noch mehr. Insbesondere hat er sich um die sog. Elektrophysiologie bemüht. Mit dem neuen Chefarzt wird das Elisabeth Krankenhaus das Spektrum der Kardiologie um die sogenannte Elektrophysiologie erweitern. Fehlreize, welche zu Herzrhythmusstörungen führen, lassen sich mit diesem Verfahren abstellen. ]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 01 Mar 2012 15:26:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Medizinischer Mittwoch</title>
			<link>http://ekonline.st-franziskus-stiftung.de/de/aktuelles/aktuelles/nachricht/anzeige/medizinischer-mittwoch-5.html</link>
			<description>Zum Medizinischen Mittwoch am 29.02.2012 referiert Herr Prof. Dr. med. Ulrich Krause, Chefarzt der Allgemein- und Visceralchirurgie, zum Thema &quot;Moderne Behandlung von Gallensteinen – ist weniger mehr?&quot;. Ab 17:00 Uhr in der Caféteria des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Gallensteinleiden (griech.: Cholelithiasis) ist eine Volkskrankheit, die in der Regel gutartig ist. 15-20 % aller Bürger/-innen in Deutschland sind &quot;Steinträger&quot;. Viele, ohne davon zu wissen. Im Alter steigt die Häufigkeit; bei Frauen über 75 J. sind es 35 %. Die meisten &quot;Steinträger&quot;, etwa 65-80 % haben keinerlei Beschwerden. Es kann im Einzelfall aber nicht vorhergesagt werden wer Koliken bekommt und wann diese eintreten. Herr Prof. Dr. med. Ulrich Krause informiert über Diagnose, Behandlung und Heilungsaussichten. 
Datum: 29.02.2012 
Zeit: 17.00 - 18.00 Uhr 
Ort: Caféteria Elisabeth Krankenhaus Röntgenstrasse 10 - 45661 Recklinghausen]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltungen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 29 Feb 2012 09:18:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>3-D Bilder während der Operation </title>
			<link>http://ekonline.st-franziskus-stiftung.de/de/aktuelles/aktuelles/nachricht/anzeige/3-d-bilder-waehrend-der-operation.html</link>
			<description>Seit Anfang Juli sind wir nun mit einem Gerät der Spitzentechnologie ausgerüstet, das es uns ermöglicht, während eines Eingriffes am Skelett auch in 3-D- Technik Röntgenaufnahmen anzufertigen, sozusagen in einem Computertomogramm während einer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bis in den Beginn der 60er Jahre des vorigen Jahrhunderts war es den Chirurgen nicht möglich, direkt während einer Operation am Skelett Röntgenaufnahmen in Echtzeit durchzuführen. Vielmehr mussten operative Zwischenschritte immer durch ein einzeln angefertigtes Röntgenbild abgeklärt werden, ein höchst unkomfortabler und operative Eingriffe limitierender Vorgang.
Damals wurden die sog. Röntgenbildverstärker eingeführt, die es dem Operateur ermöglichten, unmittelbar während eines Eingriffes ohne Zeitverzögerung Röntgenkontrollen vorzunehmen. Diese Technik hat sich tausendfach bewährt und international durchgesetzt. Natürlich verfügte auch das Elisabeth Krankenhaus über mehrere solche Geräte.
Seit Anfang Juli sind wir nun mit einem Gerät der Spitzentechnologie ausgerüstet, das es uns ermöglicht, während eines Eingriffes am Skelett auch in 3-D- Technik Röntgenaufnahmen anzufertigen, sozusagen in einem Computertomogramm während einer Operation. Der Ziehm Vision Vario 3D vereint exzellente 2D-Bildqualität mit einer hocheffizienten intraoperativen 3D-Bildgebung. Die intraoperative 3D-Bildgebung spielt vor allem in der Knochenchirurgie, wie z.B. der Unfall- und orthopädischen Chirurgie eine zentrale Rolle. Diese wird oft nutzbringend mit Systemen zur computerunterstützten Chirurgie kombiniert. Chirurgen und OP-Assistenz profitieren darüber hinaus von der kompakten Bauweise des Gerätes und seiner leichten Handhabung. Zusätzlich verfügt das Gerät über ein Modul, welches es ermöglicht, während gefäßchirurgischer Eingriffe Gefäßdarstellungen, z.B. von Bypässen, vorzunehmen und somit über eine Sofortkontrolle zu verfügen.<a name="_GoBack"></a> ]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 11:05:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Elisabeth Krankenhaus erhält Auszeichnung für hervorragende Ausbildungsleistung</title>
			<link>http://ekonline.st-franziskus-stiftung.de/de/aktuelles/aktuelles/nachricht/anzeige/elisabeth-krankenhaus-erhaelt-auszeichnu.html</link>
			<description>Drei Jahre Ausbildung liegen hinter den beiden jungen Frauen, Julia Korte und Anne-Kathrin Danielczyk, in denen die beiden Auszubildenden alle Verwaltungsabteilungen des Elisabeth Krankenhauses durchlaufen haben, von der Patientenaufnahme, wo der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="line-height: 115%; font-size: 10pt;">Beide Prüflinge haben in der Abschlussprüfung zur Bürokauffrau hervorragende Leistungen erbracht. Frau Korte hat die IHK-Abschlussprüfung mit der Note „gut“ bestanden und Frau Danielczyk beendete Ihre Ausbildung sogar mit der Note „sehr gut“. Beide Bürokauffrauen haben während ihrer Ausbildung nicht nur im theoretischen Ausbildungsteil hervorragende Leistungen erbracht, sondern auch bei den praktischen Aufgaben im Ausbildungsbetrieb. </span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="line-height: 115%; font-size: 10pt;">„Ich bin sehr stolz auf unsere beiden Auszubildenden und freue mich sehr über die hervorragenden Ergebnisse“, so der Personalleiter des Elisabeth Krankenhauses, Herr Jochem Kalthegener. Zusätzlich erhielt das Krankenhaus von der IHK Nord Westfalen eine Auszeichnung für seine hervorragende Ausbildungsleistung. „Die Auszeichnung zeigt, dass wir unseren Ausbildungsauftrag ernst nehmen und sich das Konzept der Rotation durch alle Bereiche und die persönliche Zuwendung lohnen“, so Kalthegener.&nbsp; </span>&nbsp;&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 10:49:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Elisabeth Krankenhaus an ausgezeichnetem Projekt beteiligt</title>
			<link>http://ekonline.st-franziskus-stiftung.de/de/aktuelles/aktuelles/nachricht/anzeige/elisabeth-krankenhaus-an-ausgezeichnetem.html</link>
			<description>Ehrung durch Gesundheitsministerin Barbara Steffens.
Die Medizin wird weiblich! Diese Weisheit allein kann die Landesregierung nicht dazu veranlasst haben, den Wettbewerb IuK &amp; Gender Med.NRW auszuschreiben, der den Siegergruppen des Wettbewerbs...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="line-height: 115%; font-size: 10pt;">„Die Geschlechterorientierung in der Gesundheitswirtschaft ist sehr vielschichtig“, so der Personalleiter des Elisabeth Krankenhauses. Die von der Gesundheitsministerin Barbara Steffens ausgezeichneten Projekte sind daher sehr unterschiedlicher Natur. Neben technischen und medizinischen Fragestellungen werden in den Projekten auch Themen bearbeitet, die sich mit der demografischen Entwicklung im weiteren Sinne befassen. „Wir als Arbeitgeber müssen darauf reagieren, dass wir zunehmend Personal nur gewinnen können, wenn wir entsprechend der sich verändernden Lebensumstände der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen die Arbeitsbedingungen anpassen können;&nbsp; </span>an dieser Stelle spielt dann die geschlechtsdifferenzierte Betrachtung der Bedürfnisse eine Rolle“, so Kalthegener weiter. </p>
<p style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="line-height: 115%; font-size: 10pt;">Das ausgezeichnete Projekt „KlinikPROGender“, an dem das Elisabeth Krankenhaus sich beteiligt, plant die Entwicklung eines „internetbasierten Analyse- und Entwicklungsinstrumentes für eine gender-sensible Personalstrategie im Krankenhaus“. Im Klartext: Die unter anderem im Elisabeth Krankenhaus zu erarbeitenden Strategien werden systematisiert im Internet anderen Krankenhäusern zur Verfügung gestellt, um auch dort genutzt werden zu können. Herr Kalthegener erläuterte, dass sich neben dem Elisabeth-Krankenhaus Recklinghausen noch sieben weitere Krankenhäuser verschiedener Größe und aus allen Regionen NRW´s&nbsp; </span>an dem Projekt beteiligen. Initiator des Projektes sind das Institut für Arbeit und Technik in Gelsenkirchen, die Technologieberatungsstelle NRW in Dortmund und die Firma „Anstoß für Unternehmenswandel“ in Essen. </p>
<p style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="line-height: 115%; font-size: 10pt;">An dem Wettbewerb der Landesregierung haben sich insgesamt 105 Einzelinitiativen beteiligt. Ausgezeichnet wurden hiervon 25 Projektskizzen. Nach der offiziellen Bekanntgabe der Projekte, die aus Finanzmitteln des Landes NRW und dem Europäischen Sozialfond (ESF) gefördert werden sollen, ist es nun die Aufgabe der Sieger, die Projektanträge zu überarbeiten und ein offizielles Antragsverfahren zur durchlaufen.</span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="line-height: 115%; font-size: 10pt;">Das Elisabeth Krankenhaus in Recklinghausen steht in Trägerschaft der St. Franziskus-Stiftung, einer katholischen Krankenhausgruppe in Nordwestdeutschland mit Sitz in Münster.&nbsp; </span>Die Stiftung trägt Verantwortung für derzeit 15 Krankenhäuser sowie sieben Behinderten- und Senioreneinrichtungen in Nordrhein-Westfalen und im Land Bremen.</p>
<p style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="line-height: 115%; font-size: 10pt;">Die St. Franziskus-Stiftung wurde gestern sogar ein zweites Mal im Rahmen des gleichen Wettbewerbes ausgezeichnet mit einem Projekt mit dem Titel „Virtueller onkologischer Verbund Rheinland“.</span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="line-height: 115%; color: black; font-size: 10pt;">Im Bild von Links: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="line-height: 115%; color: black; font-size: 10pt;">1. Reihe:</span><span style="line-height: 115%; color: black; font-size: 10pt;"> Priv.-Doz. Dr. Josef Hilbert (IAT) nimmt von Gesundheitsministerin Barbara Steffens die Auszeichnung entgegen</span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="line-height: 115%; color: black; font-size: 10pt;">2. Reihe:</span><span style="line-height: 115%; color: black; font-size: 10pt;"> Michaela Evans (IAT); Dr. Karin Scharfenorth (Anstoß); Sandra Dörpinghaus (IAT); Dr. Thomas Winschuh (Anstoß); Jochem Kalthegener (Elisabeth Krankenhaus Recklinghausen); Dr. Daisy Hünefeld (St. Franziskus-Stiftung Münster)</span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="line-height: 115%; color: black; font-size: 10pt;">Foto erstellt von: Frau Friederike Miese (St. Franziskus-Stiftung Münster)</span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 10pt;"></p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Pressemeldungen</category>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 25 Jul 2011 10:20:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuer Gebäudeteil eröffnet</title>
			<link>http://ekonline.st-franziskus-stiftung.de/de/aktuelles/aktuelles/nachricht/anzeige/neuer-gebaeudeteil-eroeffnet.html</link>
			<description>Die Umbauarbeiten im Elisabeth Krankenhaus sind abgeschlossen. Die Räumlichkeiten des klinischen Arztdienstes (KLAD) komplettieren Op und Intensivstation. Mit einem großen Festakt wurde der Bereich in Betrieb genommen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="TEXT-ALIGN: justify; LINE-HEIGHT: 14pt"><span style="FONT-SIZE: 10pt">Am Freitag, 08.Juli 2011 wurde im Elisabeth Krankenhaus der KLAD eröffnet. Hinter der wenig eingängigen Abkürzung verbirgt sich der Klinische Arzt Dienst, ein neuer Zwischenbau, der die seit Jahren in anderen Gebäudeteilen untergebrachten Mitarbeiter der Anästhesie aufnehmen wird. Außerdem werden damit neue Räumlichkeiten für Sprechstunden und hervorragende Bedingungen für das ambulante Operieren geschaffen. Dieser letzte Teil ist allerdings noch nicht ganz fertig gestellt. Der Neubau, in dem früher die Küche untergebracht war, schließt die neue Errichtung des OP-Traktes (2005) und der Intensivstation (2002) ab. Insgesamt sind diese Bauteile mit über 7 Million Euro vom Land gefördert worden. 2 Million Euro hat das Krankenhaus selbst aufbringen müssen. „Das war ein Kraftakt, es hat sich gelohnt“, weißt der Geschäftsführer Christoph Kortenjann, „nicht nur weil der letzte Teil so schön geworden ist.“ Das Krankenhaus verfügt nunmehr über neuste Infrastruktur für OP, Anästhesie und Intensiv und freut sich, dass man damit den werdenden Anforderungen auch gerecht wird. Ein weiterer Aspekt kommt noch hinzu: Durch den Trakt, in dem sich früher die Küche befand, wird endlich ein Verkehrsweg zwischen dem Hauptgebäude an der Röntgenstraße und dem OP geschaffen. Man muss die Betten nicht mehr durch das gesamte Gebäude schieben, um direkt zum OP zu kommen. Es verkürzt die Wege erheblich und ist auch Kostengünstiger. Auch die Mitarbeiter der Anästhesie freuen sich: „Es macht wirklich Spaß in solch einem Gebäude zu arbeiten“ lobt Dr. Müller-Klönne, Chefarzt der Anästhesie. Sein Vorgänger, Dr. Ghaleb Hichmé, der am Jahresende 2010 ausschied, hat die Realisierung nur noch als Ankündigung erlebt: „Aber ich gönne das meinem Nachfolger!“</span></p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 08 Jul 2011 13:07:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>11 Forum: Aktuellle Neurologie und Neurogeriatrie</title>
			<link>http://ekonline.st-franziskus-stiftung.de/de/aktuelles/aktuelles/nachricht/anzeige/11-forum-aktuellle-neurologie-und-neurog.html</link>
			<description>Nun schon zum 11. Mal trafen sich diesmal mit einem Besucherrekord von 280 Teilnehmern an Neurologie und Geriatrie interessierte Ärzte im Festspielhaus Recklinghausen zur regionalen Weiterbildung.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Eingeladen hatte der Geriater und Neurologe Dr. Thomas Günnewig des Süder Elisabeth Krankenhauses. Referenten waren nationale und internationale Experten, die zu alltagsrelevanten Themen Stellung nahmen. Prof. Schulze-Bonhage, der Leiter des Freiburger Epilepsiezentrums berichtete über unscheinbare Phänomene, die dennoch epileptische Anfälle darstellen können und gar nicht so selten auftreten und dann gerne übersehen werden. Als Beispiel wurden Videofilme mit attackenförmigem Lesen im nächtlichen Zimmer, das Wahrnehmen von filmartigen Szenen oder plötzlichen Sprachveränderungen dargestellt. Im Gegensatz zu Schlaganfällen findet sich für diese Ereignisse in der Regel hinterher eine Erinnerungslücke.</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">&nbsp;</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Prof. Kaube vom Interdisziplinären Schmerzzentrum der Universität Freiburg berichtete über die Migräne im Alter. Typischerweise nimmt die Migränebelastung in höherem Alter meistens ab, eine Neuerkrankung in älteren Jahren ist sogar sehr unwahrscheinlich. Die Symptome selber können sich im Alter ändern, gelegentlich fehlt sogar der Kopfschmerz und es dominieren schlaganfallähnliche Ausfallsymptome, häufiger auch ein Schwindel. Zu bedenken ist jedoch, dass andere Krankheiten migräneähnliche Kopfschmerzen auslösen können. Dies gilt insbesondere für Schlaganfälle oder Gefäßentzündungen, letztere mit dem Risiko der plötzlichen Erblindung im Alter.</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">&nbsp;</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Prof. Fink, der Direktor der Neurologischen Klinik der Kölner Universitätsklinik berichtete über die Folgen einer Schlaganfallerkrankung mit bleibenden Sprachstörungen oder der Unfähigkeit, Bewegungen oder Handlungen auszuführen, obwohl keine Lähmungen vorhanden sind. In solchen Fällen ist das Handlungsschema für Bewegungen im Gehirn gestört.</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">&nbsp;</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Beeindruckend war der Vortrag von Prof. Meyer von der Charitè in Berlin über die Amyotrophe Lateralsklerose, einer Muskelschwunderkrankung, an der auch der Maler Jörg Immendorf gelitten hat. Wesentlich ist hier die engmaschige Patientenbetreuung im Umgang mit den Fragen von Schluckstörungen, Atemschwäche und Sprechverlust mit der Folge einer Kommunikationsproblematik.</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">&nbsp;</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Als weiteres Thema wurden von Dr. Baghai, Psychiatrische Klinik der Universiätsklinik München, Depressionen im Alter besprochen, die mitunter vor allem vom Patienten als normale Altersentwicklung und nicht als Krankheitszeichen erkannt werden. Folgerisiken einer unbehandelten Depression erstrecken sich vom sozialen Rückzug bis hin zum Suizid, der Selbsttötung. Antidepressiva sind wirksame Medikamente bei älteren Menschen, die zwar im Alter mit einem erhöhten Nebenwirkungsrisiko einhergehen können, aber immer nach Verträglichkeitsgesichtspunkten ausgesucht werden. Hervorgehoben wurde, dass Depressionsmedikamente keine Abhängigkeit bedingen oder fördern. Eine ärztliche Betreuung ist stets sinnvoll.</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">&nbsp;</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Es schloss sich ein Videoseminar des Schwindelzentrums der Münchener Universität durch Dr. Zwergal an. Das Wissen der Zuhörer wurde bei zehn Fallvorstellungen auf die Probe gestellt und die besten Diagnostiker wurden mit einem Buchpreis prämiert, darunter auch zwei Recklinghäuser Neurologen.</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">&nbsp;</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Zum Schluss referierte der emeritierte Prof. Mumenthaler aus Zürich über die Fallgruben beim älteren Menschen. Der 84-jährige Mumenthaler wurde mit großem Applaus verabschiedet. Seine Frage, was ein Opsimath sei, blieb zunächst unbeantwortet. Opsimathen sind Menschen, die erst in spätem Lebensalter beginnen zu lernen oder dann immer noch weiter studieren. Ein Beispiel aus der Vergangenheit ist der Römer Cato der Ältere, der im Alter von 80 Jahren noch griechisch erlernte. Die moderne Botschaft heutzutage lautet, wer im Alter noch dazu lernt, betreibt eine aktive Demenzvorbeugung.</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">&nbsp;</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Das Forum hat inzwischen Tradition und wird in Recklinghausen auch zukünftig stattfinden. Termine für die Jahre 2012 und 2013 sind schon reserviert. </p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 Mar 2011 09:46:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuer Chefarzt für die Anästhesie und Intensivmedizin</title>
			<link>http://ekonline.st-franziskus-stiftung.de/de/aktuelles/aktuelles/nachricht/anzeige/neuer-chefarzt-fuer-die-anaesthesie-und.html</link>
			<description>Dr. Oliver Müller-Klönne (49) hat die Nachfolge von Dr. Ghaleb Hichmé (65) angetreten.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Dr. Hichmé war seit 1983 im Elisabeth Krankenhaus tätig und seit 2003 als Chefarzt für die Anästhesie und Intensivmedizin verantwortlich. Er hat damit die Anästhesie des Hauses entscheidend geprägt und mit seinem Weggang wird Herr Dr. Hichmé vom Chefarzt zum Nachbarn – schließlich wohnt er direkt um die Ecke. &nbsp; 
Dr. Müller-Klönne zuletzt in Essen tätig, wohnt in Bochum, ist also ein Kind des Ruhrgebietes und scheint – was sich auch in der Amtseinführung deutlich machte – vollkommen ins Elisabeth Krankenhaus zu passen. Alle Beteiligten sind der festen Überzeugung, dass die Anästhesie damit weiterhin in der Lage sein wird, auf modernstem Niveau höchste Leistungen zu erbringen. ]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 23 Feb 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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