Kontrastmittel in der CT

Kontrastmittel ermöglicht häufig erst, krankhaftes von normalem Gewebe zu unterscheiden. So muss vor der Untersuchung des Bauchraumes ca. 1 – 2 Stunden vor der CT ein orales Kontrastmittel getrunken werden. Das intravenöse Kontrastmittel wird in die Blutbahn gespritzt, verteilt sich im Körper und wird über die Nieren ausgeschieden. Häufig werden beide Kontrastmittelarten miteinander kombiniert. Bei eingeschränkter Nierenfunktion oder bekannter Allergie ist Vorsicht geboten; ebenso darf keine unbehandelte Schilddrüsenüberfunktion vorliegen.
Oft ist durch eine entsprechende Vorbehandlung trotzdem eine Kontrastmittelanwendung möglich.