Donnerstag, 10.06.2010

Austausch und Informationen: Ehrenamtlicher Begleit- und Gesellschaftsdienst zu Besuch im St. Franziskus-Hospital Münster

Zu einem Ausflug starteten die Mitglieder des ehrenamtlichen Begleit- und Gesellschaftsdienst im St. Marien-Hospital Lüdinghausen. Eingeladen hatten ihre Kolleginnen und Kollegen im St. Franziskus-Hospital Münster. Beide Häuser arbeiten in Trägerschaft der St. Franziskus-Stiftung Münster und unter der Geschäftsführung von Dipl. Kfm. Burkhard Nolte.

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Klara Schulze Hannöver (1.v.l.) führte die Mitglieder des Begleit- und Gesellschaftsdienst aus Lüdinghausen mit seiner Organisatorin, Gisela Sebbel (7.v.l.) auch auf den Hubschrauberlandeplatz. Mit dabei auch Mitglieder des Dienstes aus Münster sowie der Pflegedirektor des St. Franziskus-Hospitals Münster, Leonard Decker (1.v.r.) und die Verwaltungsleiterin des St. Marien-Hospital Lüdinghausen, Monika Kleingräber-Niermann (5.v.r.).

„Der Begleitdienst im St. Franziskus-Hospital war unser Impulsgeber und ist unser großes Vorbild“, so Gisela Sebbel, verantwortlich für den Begleit- und Gesellschaftsdienst im St. Marien-Hospital Lüdinghausen. Bereits seit 3 Jahren gibt es in Münster Ehrenamtliche, die Patienten, Besucher und Gäste durch das Hospital begleiten. Auch dort ist es eine Gruppe von Frauen und Männer, die Gutes tun möchten und einen Teil ihrer eigenen Zeit an andere Menschen verschenken. Begrüßt wurden die Lüdinghausener von Klara Schulze Hannöver, die im St. Franziskus-Hospital Münster für die Organisation des Dienstes verantwortlich ist. Sie führte die Besuchergruppe zunächst auf die Neugeborenenstation und in das dazugehörige Café Mona Lisa. Mit über 1.700 Geburten ist das Hospital die größte Geburtsklinik des Münsterlandes. Danach wurde die Intensivstation, die über insgesamt 26 Betten verfügt, besichtigt. Besonderheit der erst im Jahr 2006 bezogenen Station sind die hellen und großzügigen Räume, die alle nach dem Farbkonzept Feng Shui gestaltet wurden. Höhepunkt war die Auffahrt auf den Hubschrauberlandeplatz. Hoch über den Dächern von Münster wurden alle mit einer wunderbaren Aussicht über das Münsterland belohnt. Bei einem anschließenden Kaffeetrinken wurde geplaudert und Erfahrungen ausgetauscht. „Schon jetzt freuen wir uns auf einen Gegenbesuch der Münsteraner, um ihnen unsere Arbeit vorzustellen und über die Entwicklung unseres Hospitals zu berichten“, so Gisela Sebbel abschließend.